Das Wichtigste zuerst
- versicherte Naturgefahren konkret prüfen
- Selbstbehalte und Wartezeiten beachten
- Risikozone und Objektmerkmale korrekt angeben
- Obliegenheiten zur Schadenvermeidung kennen
Warum das Thema wichtig ist
Elementarschutz erweitert die Wohngebäudeversicherung um vertraglich definierte Naturgefahren, die in der normalen Gebäudeversicherung nicht automatisch vollständig enthalten sind. Welche Gefahren versichert sind und welche Selbstbeteiligung gilt, muss im Tarif konkret geprüft werden.
Für eine belastbare Entscheidung sollten konkrete Vertragsbedingungen, individuelle Ausgangslage und aktuelle Anbieterinformationen zusammen betrachtet werden. Pauschale Faustregeln ersetzen diese Prüfung nicht.
So gehen Sie systematisch vor
- Standortrisiken und mögliche Naturgefahren für das Grundstück identifizieren.
- Prüfen, welche Gefahren der konkrete Elementarbaustein tatsächlich umfasst.
- Selbstbeteiligung, Wartezeiten und Obliegenheiten vergleichen.
- Versicherungssumme beziehungsweise Entschädigungsmodell des Gebäudevertrags insgesamt prüfen.
Weitere Grundlagen und den gekennzeichneten Tarifcheck finden Sie auf unserer Seite Wohngebäudeversicherung.
Zum VergleichHäufige Frage
Ist Starkregen automatisch in der Wohngebäudeversicherung enthalten?
Nicht zwingend. Schäden durch Überschwemmung infolge Starkregens fallen häufig unter einen zusätzlichen Naturgefahren-/Elementarbaustein.
Quelle und Einordnung
Für die grundlegende Einordnung wurde unter anderem folgende externe Verbraucher-/Behördenquelle herangezogen:
Die Quelle ersetzt nicht die konkreten Vertragsbedingungen eines Anbieters. Inhalte können sich ändern; prüfen Sie bei einer konkreten Entscheidung den aktuellen Stand.
