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Ratgeber

BU-Rente berechnen: Wie hoch sollte die Absicherung sein?

BU-Rente festlegen: Versorgungslücke, laufende Ausgaben, Steuern/Abgaben, Dynamik und Nachversicherung systematisch berücksichtigen.

Aktualisiert: 26. September 2026 • Redaktion Deutschland Versicherungen
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Redaktion Deutschland Versicherungen
Zuletzt fachlich geprüft: 26. September 2026
Kurzantwort: Die BU-Rente sollte die monatliche Einkommenslücke im Leistungsfall abdecken, ohne nur den aktuellen Nettolohn mechanisch zu kopieren. Fixkosten, Vorsorgeaufwand, bestehende Ansprüche und mögliche Inflation gehören in die Planung.

Das Wichtigste zuerst

  • monatliche Fixkosten erfassen
  • bestehende staatliche oder betriebliche Ansprüche realistisch prüfen
  • Inflation und Dynamik berücksichtigen
  • Nachversicherung bei Lebensereignissen prüfen

Warum das Thema wichtig ist

Die BU-Rente sollte die monatliche Einkommenslücke im Leistungsfall abdecken, ohne nur den aktuellen Nettolohn mechanisch zu kopieren. Fixkosten, Vorsorgeaufwand, bestehende Ansprüche und mögliche Inflation gehören in die Planung.

Für eine belastbare Entscheidung sollten konkrete Vertragsbedingungen, individuelle Ausgangslage und aktuelle Anbieterinformationen zusammen betrachtet werden. Pauschale Faustregeln ersetzen diese Prüfung nicht.

So gehen Sie systematisch vor

  1. Monatliche unverzichtbare Ausgaben und laufende Verpflichtungen erfassen.
  2. Bestehende Leistungen oder Absicherungen realistisch berücksichtigen.
  3. Ausreichende Laufzeit bis zum geplanten Ruhestand prüfen.
  4. Nachversicherung und Dynamik für spätere Einkommens- und Kostensteigerungen bewerten.
Passende Hauptseite:

Weitere Grundlagen und den gekennzeichneten Tarifcheck finden Sie auf unserer Seite Berufsunfähigkeitsversicherung.

Zum Vergleich

Häufige Frage

Soll die BU-Rente das volle Netto ersetzen?

Das hängt von vorhandenen Ansprüchen, Kosten und Versicherbarkeit ab. Entscheidend ist eine realistische Versorgungslückenrechnung.

Quelle und Einordnung

Für die grundlegende Einordnung wurde unter anderem folgende externe Verbraucher-/Behördenquelle herangezogen:

Die Quelle ersetzt nicht die konkreten Vertragsbedingungen eines Anbieters. Inhalte können sich ändern; prüfen Sie bei einer konkreten Entscheidung den aktuellen Stand.