Das Wichtigste zuerst
- monatliche Fixkosten erfassen
- bestehende staatliche oder betriebliche Ansprüche realistisch prüfen
- Inflation und Dynamik berücksichtigen
- Nachversicherung bei Lebensereignissen prüfen
Warum das Thema wichtig ist
Die BU-Rente sollte die monatliche Einkommenslücke im Leistungsfall abdecken, ohne nur den aktuellen Nettolohn mechanisch zu kopieren. Fixkosten, Vorsorgeaufwand, bestehende Ansprüche und mögliche Inflation gehören in die Planung.
Für eine belastbare Entscheidung sollten konkrete Vertragsbedingungen, individuelle Ausgangslage und aktuelle Anbieterinformationen zusammen betrachtet werden. Pauschale Faustregeln ersetzen diese Prüfung nicht.
So gehen Sie systematisch vor
- Monatliche unverzichtbare Ausgaben und laufende Verpflichtungen erfassen.
- Bestehende Leistungen oder Absicherungen realistisch berücksichtigen.
- Ausreichende Laufzeit bis zum geplanten Ruhestand prüfen.
- Nachversicherung und Dynamik für spätere Einkommens- und Kostensteigerungen bewerten.
Weitere Grundlagen und den gekennzeichneten Tarifcheck finden Sie auf unserer Seite Berufsunfähigkeitsversicherung.
Zum VergleichHäufige Frage
Soll die BU-Rente das volle Netto ersetzen?
Das hängt von vorhandenen Ansprüchen, Kosten und Versicherbarkeit ab. Entscheidend ist eine realistische Versorgungslückenrechnung.
Quelle und Einordnung
Für die grundlegende Einordnung wurde unter anderem folgende externe Verbraucher-/Behördenquelle herangezogen:
Die Quelle ersetzt nicht die konkreten Vertragsbedingungen eines Anbieters. Inhalte können sich ändern; prüfen Sie bei einer konkreten Entscheidung den aktuellen Stand.
